juengerDESTINATIONEN

Was steckt hinter "juengerDESTINATIONEN"?

Vielleicht findest Du dich als Freizeitteamer*in in den folgenden Aussagen wieder?

Wenn ja, dann ist vielleicht das folgende neue Konzept etwas für Dich bzw. euer Freizeitteam ...

Ausgangslage

Jährlich nehmen rund 25.000 Kinder und Jugendliche an den Ferienfreizeiten[1] bzw. Reiseangeboten der Evangelischen Jugend von Westfalen teil. Gemeinsam mit Freunden unterwegs sein, mal rauskommen und Neues entdecken. Das begeistert tausende von Kindern und Jugendliche Jahr für Jahr aufs Neue. Ganz egal ob die Reise an die Nordsee geht oder um die halbe Welt - Evangelische Freizeiten beeindrucken und prägen nachhaltig. Über 69% der reisenden Kinder und Jugendlichen geben an, dass eine Freizeit ihr Höhepunkt des Jahres ist!

Nicht nur von Jugendlichen, sondern auch seitens der Jugendarbeitsforschung ist immer wieder zu hören: „Freizeiten sind das Beste, was Jugendarbeit zu bieten hat.“[2]

Durch das intensive Engagement der Evangelischen Jugend von Westfalen und die Mitwirkung aller Player in diesem Querschnittsfeld sind wir aktuell im Bereich der Kinder- und Jugendfreizeiten flächendeckend hervorragend aufgestellt. Bestätigt wird dies u.a. durch die Ergebnisse der kontinuierlichen Freizeitevaluationen.[3]

Wirksamkeit zeigt sich dort, wo Kinder und Jugendliche aktiv erleben und partizipieren - Ferienfreizeiten sind ein ganz eigener Erlebnisort von Kirche.

Damit uns das auch in Zukunft gelingt, benötigt die Freizeitenarbeit gute Rahmenbedingungen.

Eine ausreichende Finanzierung der Freizeitenarbeit ist dabei ein Baustein, damit sich alle jungen Menschen bzw. deren Bezugspersonen[4] die Teilnahme an Ferienfreizeiten finanziell leisten können.

Herausforderung Preisgestaltung

Die Praxis zeigt jedoch, dass sich eine attraktive Preisgestaltung in den letzten Jahren aufgrund gestiegener Kosten vor allem in den Bereichen Energie, Transfer und Unterkunft immer schwieriger gestaltet. Trotz Staffelpreisen, Geschwisterrabatten, öffentlichen Fördermitteln und Eigenmitteln des Trägers wird es für Eltern/ Bezugspersonen immer schwieriger, ihrem Kind/ ihren Kindern eine Teilnahme an Freizeiten zu ermöglichen.

Der Deutsche Bundesjugendring hat im Jahr 2022 bei seinen Mitgliedsorganisationen eine Erhebung zu den Teilnahmebeträgen von Ferienfreizeiten durchgeführt.[5] Rund 580 Organisationen meldeten Zahlen zurück. Ergebnis: Im Mittel sind die Kosten gegenüber 2019 um 25% gestiegen.

Gleichzeitig kommt der DJI-Survey „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“ (AID:A) zu dem Ergebnis, dass Kinder in Deutschland Armut am häufigsten durch fehlenden Urlaub erfahren.[6]

Der DJI-Survey zeigt, in welchen Lebensbereichen Kinder und Familien in Deutschland Deprivation (Zustand der Entbehrung, des Mangels) besonders stark erleben. 68 Prozent aller finanziell bedingten Einschränkungen minderjähriger Kinder in Deutschland entfallen auf die Möglichkeit mindestens eine Woche im Jahr Urlaub an einem anderen Ort zu machen. Das ergab die Analyse von 4.096 Haushalten mit mindestens einem minderjährigen Kind, die im Rahmen des Surveys des Deutschen Jugendinstituts (DJI) im Jahr 2023 befragt wurden.

Untermauert wird dies durch aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die zum Internationalen Tag der Kinderrechte veröffentlicht wurden.7] Im Rahmen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) wurde u.a. abgefragt, was Armut für Kinder und Jugendliche konkret bedeutet.

12 Prozent der Kinder und Jugendlichen konnten sich aus finanziellen Gründen zuletzt keine einwöchige Urlaubsreise leisten.

Herausforderung Kinder- und Jugendunterkünfte

Eine Voraussetzung für finanziell attraktive Freizeiten sind bezahlbare Kinder- und Jugendunterkünfte (Häuser, Camps, Mobilheime etc.) in Deutschland und dem europäischen Ausland. Sie bilden die unverzichtbare Infrastruktur.

Leider gibt es keine verlässliche und vollumfängliche empirische Datenlage zu Kinder- und Jugendunterkünften. Dieser Problematik haben sich im Jahr 2024 das BundesForum Kinder- und Jugendreisen und die Evangelische Hochschule Ludwigsburg angenommen. In ihrer gemeinsamen Studie „Kinder- und Jugendunterkünfte in Deutschland“[8] kommen sie u.a. zu dem Ergebnis, dass sich die Anzahl der Unterkünfte in Deutschland seit 2010 um ein Drittel verringert hat. Fast die Hälfte der Unterkünfte meldete eine Preissteigerung von 21 bis 40 Prozent seit 2019, was deutlich über der allgemeinen Inflationsrate liegt. Alarmierend ist, dass jedes fünfte Haus eine negative Prognose abgibt, vor allem aufgrund steigender Betriebskosten, rückläufiger Zuschüsse und des Fachkräftemangels.

Eine vergleichbare Studie für das europäische Ausland gibt es leider nicht. Langjährige Marktbeobachtungen zeigen jedoch, dass die Anzahl der zur Verfügung stehenden Destinationen auch in diesem Bereich in den vergangenen Jahren kontinuierlich abgenommen hat. Ebenso gibt es rückläufige Entwicklungen bei der Qualität der Ausstattung. Die aufgerufenen Preise sind hingegen deutlich gestiegen.

Seit der Corona-Pandemie verzeichnet die Reisebranche im Bereich „Camping“ einen enormen Zuwachs. Viele Camp-Betreiber haben darauf reagiert und die Zielgruppe der Familien besonders in den Blick genommen, lässt sich doch mit Familien mehr Geld verdienen als mit Jugendgruppen. Die gleichzeitige Unterbringung dieser beiden Gruppen auf einem Gelände führt jedoch oftmals zu Konflikten, so dass viele Camp-Betreiber sich leider von Gruppenangeboten verabschieden.

Auf der Grundlage dieser gesammelten Erkenntnisse stellt sich für Freizeitteamer*innen und Träger/ Veranstalter die Frage, wie man diesen Bedingungen praktisch begegnen kann. Oder anders formuliert:

Wie kann die Ev. Jugend von Westfalen auch in Zukunft erfolgreich attraktive Freizeiten für Kinder und Jugendliche anbieten?

Der Arbeitskreis Freizeiten hat sich der Thematik angenommen und sieht eine gute Chance in den

Dahinter verbirgt sich die Idee, attraktive und erprobte Ziele für Kinder- und Jugendfreizeiten zukünftig für die gesamten NRW-Sommerferien zu buchen und dann unter uns „aufzuteilen“, so dass 3-4 Freizeitgruppen aus Westfalen hintereinander dort ihre jeweilige Freizeit durchführen.

Die Vorteile: Alle profitieren auf verschiedenen Ebenen:

  • Buchungen direkt beim Besitzer ohne Umwege über Reiseveranstalter
  • Durch möglichst langfristige Buchungen attraktive Preise erzielen und das Preisniveau möglichst stabil halten
  • Nutzung von Busketten, Vermeidung von Leerfahrten
  • Flexiblere Aufteilung der Reisetermine: Eine Gruppe möchte vielleicht 10 Tage vor Ort bleiben, die nächste Gruppe 14 Tage etc.
  • Die Freizeitteams können sich im Vorfeld vernetzen, Aufgaben untereinander aufteilen und von den jeweiligen Planungen der anderen Freizeitteams profitieren:
    • Ein Team erarbeitet einen Essensplan samt Einkauflisten für jeden Tag - die anderen Freizeitteams übernehmen diesen. Gekaufte und nicht verbrauchte Lebensmittel können an die nachfolgende Gruppe übergeben werden. Je nach Destination lassen sich ggf. mit einem örtlichen Lebensmittelhändler gute Preise oder Rabatte aushandeln.
    • Ein Team kümmert sich um die detaillierte Ausarbeitung eines Tagesausflugs. Die anderen Freizeitgruppen übernehmen das Konzept. Auch hier kann z.B. mit einem zentralen Busunternehmen vor Ort kooperiert werden. Sollte die erste Freizeitgruppe bei der Durchführung auf Schwierigkeiten stoßen, können Hinweise an die nachfolgenden Gruppen weitergegeben werden.
    • Ein Team gestaltet einen gemeinsamen Gottesdienst z.B. am Strand. Das Konzept wird den anderen Freizeitteams zur Verfügung gestellt. Ebenso könnte es bei Abendshows oder ähnlichem laufen.
    • Gemeinsam benötigtes Material wird von der ersten Gruppe mitgenommen und verbleibt bis zum Ende der Sommerferien vor Ort und wird von der letzten Gruppe mit zurückgebracht.
    • Um vor Ort mobil zu sein (für Einkäufe, Fahrten zum Arzt etc.) könnte ein PKW für die gesamte Zeit vor Ort zentral angemietet werden.

Wie klingt die Idee für euch? Habt Ihr Interesse?

Wir haben für euch 6 attraktive Orte für den Sommer 2027 zusammengestellt, bei denen wir das Modell der juengerDESTINATIONEN erproben könnten. Hier ein Überblick:

Schweden, Langserud

Lage: Langserud Stugbyn, Värmland / Säffle / Schweden

Art der Unterkunft: Holzhütten, Selbstversorgung

Rahmenbedingungen: min. 37 Personen, 14 Übernachtungen während der NRW-Sommerferien

Ausstattung: 11 Hütten mit jeweils 4 Betten, Gebäude mit Sanitäranlage, Versammlungszelt, Outdoorküche/ Kochzelt, Aufenthaltsraum (in Planung)

Gelände/ Freizeitmöglichkeiten: See mit Bootssteg, Kanus und Ruderboote,

Ausflüge: Karlstadt, Elchpark, Kletterpark, Oslo, evtl. Stockholm

Anreise/ Transfer: Bus, der vor Ort bleibt (Kontakt zu einem Busunternehmen kann hergestellt werden) und Fähre

Kosten: Bitte erfragen bei Michael Finzel

Kontakt: Amt für Jugendarbeit, Michael Finzel, Hessestraße 3, 32049 Herford, Telefon: 05221 / 988 – 570, Mail: michael.finzel(at)afj-hf.de oder info(at)afj-hf.de

www.juki-reisen.de

Detaillierte Infos:www.langseruds-stugby.se (ist noch in Arbeit)

Schweden, Sjöasjö-See

Besitzer: Ev. Stadtkirchengemeinde Marl

Lage: 6 km von der Ortschaft Lenhovda entfernt, direkt am Sjöasjö-See

Art der Unterkunft: Zeltlager, Selbstversorgung

Rahmenbedingungen: Mindestmietdauer 1 Woche, min. 16 Personen, max. 32 Personen, Empfehlung: geeignet für Teilnehmende ab 12 Jahren

Ausstattung: Gemeinschaftsraum für ca. 50 Personen, In- und Outdoorküche, zentrales Waschhaus mit Toiletten und Duschen, 12 Rundzelte mit festem Boden, Grillhütte mit Feuerstelle,

Gelände/ Freizeitmöglichkeiten: Badesteg, Kanus, Stand-up-Paddles, Ruderboote, Volleyballfeld, Tischtennisplatte, Fußballtore und Basketballkorb, Sonnensegel mit Outdoorbühne

Ausflüge: Glasbläserei Kosta, Besuch des nahegelegenen Elchparks, Trip zum Bummeln nach Vaxjö

Anreise/ Transfer: Bus

Kosten: 11,00 Euro pro Tag/ Person (Nähere Angaben findet ihr im Exposé)

Kontakt: Jörg Zahlmann, Mail an: info(at)abenteuerferien-marl.de

Detaillierte Infos findet Ihr in folgendem Exposé:

Deutschland, Grömitz

Besitzer: Johannes-Falk-Haus; Freizeitheim des Ev. Kirchenkreises Herford

Lage: Wiesenredder 2, 2743 Grömitz-Lenste

Art der Unterkunft: Selbstversorgerhaus, 46 Betten insgesamt 14 Zimmer (2-4 Bett), davon 2 Pflegebetten mit elektrischer Höhenverstellung, 1 Kinderreisebett, 2 Apartments (3-Bett und zweimal 2-Bett), alle Zimmer mit Waschbecken, Dusche und WC

Rahmenbedingungen: von April bis Oktober: Vollverpflegung (3 Mahlzeiten), Halbpension ist nach Absprache möglich, von November bis März: Selbstverpflegung

Ausstattung: Fahrstuhl, Speiseraum, 3 Kinderhochstühle, großer Aufenthaltsraum im 2. Dachgeschoss mit Fernseher, DVD-Player und Flipchart, Spiel- und Bastelraum mit Tischtennisplatte und Kicker, Teeküche mit Kühlschrank und Mikrowelle im Erdgeschoss, kleines Hallenschwimmbad mit Sauna, überdachte Holzterrasse, 16 Fahrräder für Erwachsene, Kindersitze, Doppelschaukel, Bollerwagen, Grill

Gelände/ Freizeitmöglichkeiten:

Ausflüge: Seebrücke, Grömitzer Welle, Minigolf, Zoo Arche Noah, Sea Life (Timmendorfer Strand), Kletterpark, Disc Golf Park

Anreise/ Transfer: Reisebus (Buskette möglich), Bullis, PKW

Kosten: Bitte erfragen bei Michael Finzel

Kontakt: Amt für Jugendarbeit, Michael Finzel, Hessestraße 3, 32049 Herford, Telefon: 05221 / 988 – 570, Mail: michael.finzel(at)afj-hf.de oder info(at)afj-hf.de

www.juki-reisen.de

Detaillierte Infos:www.johannes-falk-haus-groemitz.de

Italien, Apropoli

Lage: Green Hotel La Tombola, Via Torretta 71/73, I-84043 Agropoli (SA)

Art der Unterkunft: Haus mit Selbstverpflegung

Rahmenbedingungen: min. 40 Personen, 14 Übernachtungen während der NRW-Schulferien

Ausstattung: 3-5 Bettzimmer mit Dusche und WC; Klimaanlage, TV, Sonnenliegen, Küche

Gelände/ Freizeitmöglichkeiten: Außengelände mit Pool (10x20 m)

Ausflüge: Pompeji, Vesuv, Paestum, Salerno, Neapel, Tropfsteinhöhle, Grotten von Palinuro, Rafting, Tagesfahrt nach Rom

Anreise/ Transfer: Reisebus, der vor Ort bleibt (Kontakt zum Busunternehmen kann hergestellt werden)

Kosten: Die Preise für 2027 werden voraussichtlich bis zu den Sommerferien 2026 (Mitte Juli) feststehen.

Kontakt: Amt für Jugendarbeit, Michael Finzel, Hessestraße 3, 32049 Herford, Telefon: 05221 / 988 – 570, Mail: michael.finzel(at)afj-hf.de oder info(at)afj-hf.de

www.juki-reisen.de

Detaillierte Infos:https://www.hotels-in-it.com/de/h/latombola.html

Italien, Senigallia

Lage: Senigallia - Adriaküste in Italien (ca. 70 km südlich von Rimini)

Villaggio Turistico Benvivere, Viale Leonardo da Vinci, 54, 60019 Senigallia (AN) Italien

Art der Unterkunft: Bungalows mit zwei und vier Betten und Dusche/WC, (3 und 5 Betten sind möglich, aber nur begrenzt), Vollverpflegung (mittags und abends warm)

Rahmenbedingungen: min. 35 Personen, max. 50 Personen, 10-11 Übernachtungen vor Ort

Ausstattung: Die Ferienanlage liegt direkt am Strand. Zentraler „Raum“ ist die Piazza auf dem Gelände. Es gibt die Möglichkeit den Speisesaal zu nutzen.

Gelände/ Freizeitmöglichkeiten: Beachvolleyballfeld, Liegen und Sonnenschirme.

Ausflüge: San Marino, Ancona und die Grotte Frasassi, Aquafan in Rimini, evtl. Rom und Venedig (ist aber relativ kostenintensiv)

Anreise/ Transfer: Reisebus (Buskette möglich)

Kosten: Die Preise für 2027 werden voraussichtlich bis zu den Sommerferien 2026 (Mitte Juli) feststehen.

Kontakt: Amt für Jugendarbeit, Michael Finzel, Hessestraße 3, 32049 Herford, Telefon: 05221 / 988 – 570, Mail: michael.finzel(at)afj-hf.de oder info(at)afj-hf.de

www.juki-reisen.de

Detaillierte Infos:https://www.benvivere.com/gallery/

Video von der Senigallia-Freizeit-2025 des CVJM-Rödinghausen: https://www.youtube.com/watch?v=L9fW_a-JOVA

Korsika, Proticcio

Schon die alten Griechen liebten Korsika und bezeichneten sie als die schönste Insel im Mittelmeer. Die Insel gleicht einem Gebirge im Meer: Gipfel von bis zu 2.700 Metern, wilde und felsige Küsten, feinsandige Strände sowie eine weitgehend unberührte Natur machen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Korsika hat sich bis heute viel von ihrer Ursprünglichkeit und ihrem besonderen Charme bewahrt.

Lage: Campingplatz „Camping Le Sud“ in Porticcio, südlich von Ajaccio

Ruppione Plage, 20166 Pietrosella, Frankreich

Art der Unterkunft: Das Zelt-Camp bietet Platz für bis zu 50 Personen und ist auf Selbstversorgung ausgelegt. Mit diesem bestehenden Camp haben wir über viele Jahre hinweg sehr gute Erfahrungen gemacht. Nun ist ein zweites Camp geplant, das – bei entsprechendem Interesse – bereits ab 2027 für erste Gruppen zur Verfügung stehen soll.

Rahmenbedingungen: bis zu 50 Personen, Selbstversorgung

Gelände/ Freizeitmöglichkeiten: Auch sportlich hat Korsika einiges zu bieten: Canyoning in wilden Bergflüssen, Klettern im Hochseilgarten oder Sea-Kajaking sorgen für Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse inmitten beeindruckender Natur.

Ausflüge: Eine Abendfahrt in die Inselhauptstadt Ajaccio oder ein Tagesausflug nach Bonifacio bieten spannende Einblicke in Kultur und Geschichte.

Anreise/ Transfer: Hin- und Rückfahrt mit modernem Reisebus, Fähre Genua–Bastia

Kosten: Die Preise für 2027 werden voraussichtlich bis zu den Sommerferien 2026 (Mitte Juli) feststehen.

Kontakt:

Fachstelle Jugendarbeit im Kirchenkreis Recklinghausen

Christian Stöppelmann, Limperstraße 15, 45657 Recklinghausen, Tel.: 02361/206-228, Mobil: 0160/7418838

christian.stoeppelmann(at)ekvw.de

Detaillierte Infos: https://www.camping-le-sud.com/

Fußnoten

[1] Der Begriff „Freizeiten“ wird in diesem Artikel synonym verwendet für die Vielzahl der sich auf dem Markt befindlichen Begriffe, die sich nicht trennscharf abbilden lassen: Ferienfreizeiten, Kinder- und Jugendfreizeiten, Kinder- und Jugenderholung (KJHG-SGB), Jugenderholungsmaßnahmen, Jugendreisen, Jugendgruppenfahrten etc.

[2] ILG, W., DUBISKI, J. (Hrsg.) (2015): Wenn einer eine Reise tut - 28.000 Fragebögen ausgewertet! Evaluationsergebnisse von Jugendfreizeiten und internationalen Jugendbegegnungen. Schwalbach: Wochenschau Verlag.

[3] Vgl.https://www.juenger-freizeitenservice.de/materialien-downloads/i-eval-freizeiten/

[4] Eltern, Personensorgeberechtigte, Pflegeltern etc.

[5] Vgl.https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/11/PD25_N065_63.html?nn=2110

[6] Vgl. www.dji.de/aida/gesamtbeschreibung

[7] Vgl. https://www.dbjr.de/artikel/preissteigerungen-bei-freizeiten-durch-hoehere-foerdermittel-auffangen

[8] Vgl. Hees, Manuela / Ilg, Wolfgang (2026): Kinder- und Jugendunterkünfte in Deutschland. Empirische Daten zeigen massive Herausforderungen. In: Ilg, Wolfgang / Dubiski, Judith (Hrsg.): Gute Reise - Empirische Erkenntnisse und Perspektiven zu Kinder- und Jugendfreizeiten. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 223-238.

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